Dienstag, 7. Juli 2015

Vom vermeintlichen Scheitern und der Sorge um Geld

Scheitern ist immer relativ. Das weiß ich heute. Mein Weg zu mir selbst war gespickt von vermeintlichen Niederlagen und Misserfolgen.

Heute habe ich das Wort Erfolg neu definiert. Erfolg messe ich nicht an Geld, Erfolg messe ich am persönlichen Wachstum, an Zufriedenheit, Leichtigkeit, Gesundheit und Glück. Erfolg ist für mich eine jede Erfahrung, die ich mache, weil jede Seele nach Erfahrungen lechzt. Auch wenn etwas nicht klappt oder anders läuft, wie ich es mir vorstelle, ist es auf eine Art ein Erfolg, weil ich um eine Erfahrung reicher bin. Ich weiß vielleicht, was ich nicht will oder wie es nicht geht. Ein riesen Erfolg aus meiner Sicht.

Doch der Weg zu dieser Einsicht war lang und beschwerlich. Da ich ja nun mit meinem Blog ganz vielen Menschen Mut machen möchte, sich auf ihren Weg zu begeben und sich selbst zu finden, ihre Berufung zu finden und ganz sie selbst zu sein, möchte ich nun auch erzählen wie verdammt "verkorkst" und schwierig mein Weg war. Es war hart, aber ich würde es wieder tun.

Also legen wir los:

Als ich damals meinen Job aufgegeben habe, war ich psychisch total angeschlagen, überhaupt nicht mehr belastbar und habe total viel geweint. Bei jeder Kleinigkeit. Ich war einfach fix und fertig und nichts ging mehr. Ich wusste, dass es so nicht weitergehen konnte. Ich musste mich um mich kümmern. Also habe ich einen Aufhebungsvertrag mit der Firma ausgehandelt, ohne zu wissen, wie es danach weitergehen soll. Das war im November 2009. Darin war vereinbart, dass ich noch bis 31.03.2010 als angestellt gelte, mein Gehalt bekomme, aber nicht mehr arbeiten muss. Außerdem konnte ich eine kleine Abfindung heraushandeln. Mein Verhältnis zum Arbeitgeber war sehr gut. Das half. In der Zeit zu Hause merkte ich erstmal wie fertig ich schon war. Ich brauchte total viel Erholung und Schlaf, Zeit für mich und vor allen Dingen Stille. Wollte ich mir erst einen Job in Bayern suchen, war irgendwann schnell klar, wie unsinnig das war, wenn mein Partner in NRW wohnt. Da kam der Entschluss gleich komplett neu anzufangen und auch noch das Bundesland zu wechseln. Also bin ich voller Tatendrang und Freude über den Neuanfang und das Abenteuer umgezogen und habe mich in meinem neuen Wohnort arbeitslos gemeldet. Ich wollte ja wieder einen Job haben (dachte ich damals).

Das Arbeitslosengeld war recht ordentlich und dadurch, dass meine Miete weggefallen ist, ging das finanziell recht gut. Dennoch hatte ich immer das Gefühl, dass ich nicht genug Geld habe. Die Jobsuche hat sich schwieriger gestaltet, als ich dachte, denn es war nie so richtig was für mich dabei. Ich war gelernte Industriekauffrau und wollte aber ab da unbedingt mit Menschen arbeiten. Damals machte ich auch gerade meine Ausbildung zum Psychologischen Berater/Personal Coach und wollte eher in diese Richtung. Auch meine Tätigkeit als Betriebsrat in meiner alten Firma hat mich darin bestärkt, dass ich mich nicht wieder einfach hinter einen Schreibtisch setzen wollte. Im Arbeitsamt fanden sie meinen gewünschten Richtungswechsel nicht so toll, da ich ja noch keinen Abschluss dahingehend hatte. Die Unterstützung war also nicht vorhanden. Mir wurden nur Jobs als Industriekauffrau vorgeschlagen. Auf eigene Faust bewarb ich mich bei Unternehmensberatungen. Ohne Erfolg. Meinen Abschluss als Psychologischer Berater habe dann im September 2010 gemacht. Danach kam dann die Idee, dass ich mich selbständig mache. Eine Versicherung hatte angefragt, ob ich meine Coaching-Kenntnisse nicht branchenfremd einsetzen und mein eigenes Team führen möchte. Ich war begeistert. Endlich die Freiheit als Selbständiger und dann auch noch mit Menschen arbeiten. Also erstellte ich einen Businessplan und beantragte den Gründerzuschuss für ein halbes Jahr. Der wurde auch genehmigt. Die Arbeit für die Versicherung stellte sich allerdings als ganz anders heraus, wie es mir versprochen wurde. Die Einnahmen waren gleich null. Ich lebte ausschließlich vom Gründerzuschuss. Auch viele andere Sachen liefen mir quer. Der Umgang mit den Menschen, wie er gepflegt wurde, die vielen Vorgaben und die ganze Mentalität und Arbeitsweise. Ich zweifelte, versuchte mir immer wieder alles schön zu reden, sagte mir, dass ich mich nicht so anstellen solle. Irgendwann ging es nicht mehr. Ich konnte das alles nicht mehr mit mir vereinbaren und auch mein Körper zeigte schon Symptome wie immer wiederkehrende Übelkeit und Erbrechen. Also musste es einen Cut geben.

Der Gründerzuschuss lief bis März. Im April 2011 hörte ich auf für die Versicherung zu arbeiten, ohne zu wissen, wie es für michweitergehen soll. Ich wusste nur, dass es das auch nicht war. Zu viel stellte ich mir anders vor. Ich beschäftigte mich in der Zeit total mit Selbstfindung, wer bin ich, was will ich, wo liegen meine Stärken. Irgendwie stand ich im Dunkeln. Wie so oft damals.

Im März 2011 hatte ich eine Ausbildung zur Entspannungspädagogin begonnen. Ich hatte noch genug Erspartes, damit ich mir das leisten konnte und mein Partner übernahm die Mammutkosten für unser Leben. Wie ich das hasste. Diese Situation war mir mehr als unangenehm. Ich war es gewohnt eigenständig zu sein, seit ich 16 war. Aber was blieb mir übrig?

Im April 2011, nachdem ich die Sache mit der Versicherung aufgegeben hatte, beschloss ich, dass ich mich dann eben ohne Versicherung als Coach selbstständig mache. Komplett ohne fremde Hilfe und auf eigene Faust. Ich hatte genau eine Klientin in dieser Zeit. Viele Ideen, die ich hatte, Kurse, Themenabende, etc. klappten nicht. Es war zum Verzweifeln.

Im Mai 2012 meldete ich mich voller Verzweiflung wieder für ein halbes Jahr arbeitslos, wusste aber wieder nicht wo es für mich hingehen soll. Ich hatte freiwillig in die Arbeitslosenversicherung einbezahlt und hatte dadurch wieder Anspruch. Ich betete bei jeder Bewerbung, die ich schreiben musste, dass es eine Absage geben möge. Ich wollte nie mehr in ein Büro und in eine Festanstellung. Ich bekam keine einzige Zusage und noch nicht mal eine Einladung zum Vorstellungsgespräch. Gott sei Dank!!!

Im Oktober 2012 kam dann das körperliche Total-Knock-Out. Da wollte ich gerade mit Coaching für Betriebsräte durchstarten, hatte da schon mit Gewerkschaften Kontakte geknüpft. Eine glänzende Idee, wie ich fand und genau richtig für mich, genau meins. Pustekuchen! Erstens wurde da mal wieder nie etwas draus und zweitens ließ mein Körper gar nichts mehr zu. Ich litt fast jeden Tag an unerträglichen Schmerzen und lebte von meinen Ersparnissen.

Du kannst dir vorstellen, wie oft ich von Existenzängsten übermannt wurde. Ich habe auch in der Hinsicht gelitten wie sonst was. Was habe ich geweint, Bücher verschlungen ohne Ende, weil ich wusste, dass es irgendwie anders gehen musste, leicht. Ich wollte mich nicht krumm machen für Geld und schon gar nicht etwas tun, was für mich keinen Sinn macht. Alles schien aussichtlos und verquer. Meine Träume nicht erreichbar. Aber ich blieb hartnäckig. Irgendwas trieb mich an, weiter an die Leichtigkeit zu glauben, an die Berufung und dass man unweigerlich Erfolg haben muss, wenn man seinem Herzen folgt. Gott wie oft war ich verzweifelt und wusste nicht mehr weiter.

Während meiner Krankheit entdeckte ich mehr durch Zufall, dass ich mediale Fähigkeiten hatte. Ich meditierte fast jeden Tag, bekam einen unheimlichen Zugang zu mir selbst und bemerkte da, was ich eigentlich alles mitgebracht hatte an Fähigkeiten. Hätte ich nur einmal einen Job bekommen, hätte nur ein Projekt von mir geklappt, wären diese ganzen Fähigkeiten niemals oder nur mit großer Verzögerung zum Vorschein gekommen. Ich hätte sie vielleicht nicht gefunden. Ich war selbst überrascht, über das, was ich da konnte. (Meine ganze Selbstheilungsgeschichte findest du hier: http://anja-reiche.blogspot.de/2015/06/selbstheilung-ist-moglich-eine.html)

Anfang 2014 hatte ich dann die ersten Klienten, die sich meiner medialen Fähigkeiten „bedienen“ wollten. Ich hatte endlich das Gefühl meine Aufgabe gefunden zu haben. Und während ich das jetzt schreibe muss ich echt weinen. Das war alles ganz schön hart, aber es hat sich sooo sehr gelohnt, diese persönliche Hölle zu durchschreiten, so oft zu scheitern und mir dadurch immer näher zu kommen. Was habe ich nicht alles versucht und dann war es plötzlich doch so einfach. Meine Wahrnehmung und meine Talente waren so selbstverständlich für mich, dass ich sie nie als etwas Besonderes gesehen habe. Es war ja ganz normal für mich, dass ich mich so gut in andere einfühlen konnte. Es war normal, dass ich mehr über meine Mitmenschen wusste als andere, weil ich mehr „sehe“. Nie hätte ich gedacht, dass das meine Berufung ist. Ich habe immer nach dem riesen WOW gesucht, dabei war alles so still und leise und „normal“ für mich. Ich habe es so lange übersehen.

Seither habe ich immer Klienten, in dem Maß, wie es gut für mich ist und Geld ist irgendwie immer da. Mal habe ich mein Auto verkauft, mal gab es eine größere Summe zu Weihnachten. Ich habe gelernt loszulassen und dem Leben zu vertrauen. Es kommt immer alles zur richtigen Zeit, auf den unterschiedlichsten Wegen. Geld kommt nicht nur über einen Kanal, es kommt über viele. Ich muss mich nur für diesen Gedanken öffnen und meine eigenen Grenzen auflösen. Loslassen, im Fluss des Lebens schwimmen, meinem Herzen folgen und den Verstand in Urlaub schicken. Ich habe unzählige hinderliche Glaubenssätze bezüglich Geld ausgeräumt.

-Ich tue zu wenig.
-Ich tue nicht das Richtige.
-Ich strenge mich nicht genug an.
-Ich bin es nicht wert, dass man mich bezahlt.
-Ich muss immer für die Bedürfnisse der anderen da sein, darf aber dafür kein Geld nehmen.
-Ich muss etwas tun für mein Geld.
etc

Für mich war es auch sehr schwer, die ich auf einem Bauernhof groß geworden bin, immer im Tun war, diese feine "Arbeit" als wertvoll anzusehen. Für Gefühle, feine Wahrnehmungen, Meditation und das Übersinnliche war zu Hause kein Platz. Da musste man mit anpacken und nur wer sich wirklich anstrengte, war etwas. Es hat lange gedauert, bis ich für mich meine Leistung anerkannte, dass es großartig ist, was ich da kann und vor allen Dingen WERTVOLL!

Weiterhin habe ich mir meine abgelehnten Gefühle angeschaut. Allen voran die Angst. Existenzangst. Ich habe mit ihr Freundschaft geschlossen. Ich durfte lernen, mir zu erlauben, mal nichts zu tun, faul zu sein, aus dem Tun herauszukommen, auch diese Seite zu leben, das weibliche, weiche, verletzbare.

Habe ich früher gedacht, dass ich mit knapp über 1000 EUR Arbeitslosengeld im Monat und Ersparnissen von über 15.000 EUR nicht genug Geld habe, weiß ich heute, dass das verdammt viel war. Meine Einstellung zu Geld hat sich komplett geändert. Ich schätze es. Versicherungen habe ich aus Überzeugung gekündigt, weil ich weiß, dass ich sie nicht brauche. Eine private Rentenversicherung? Niemals! Ich weiß, dass ich im Alter (und eigentlich immer) genug Geld haben werde. Das ist ein inneres Wissen. Daran ist nichts zu rütteln. Meine monatlichen Fixkosten sind auf ein Minimum geschrumpft. Ich habe ausgemistet und entrümpelt, was laufende Kosten angeht. Und nicht, weil ich sparen wollte, sondern weil ich wusste, dass ich es nicht mehr brauche.

Es ist so befreiend, sich aus diesem System zu lösen und dann trotz dieses Systems in Freiheit zu leben. Mein Partner stemmt immer noch die meisten laufenden Kosten und ich habe gelernt, es dankbar anzunehmen. Er tut es gerne. Er sieht, dass ich glücklich bin und genau auf dem richtigen Weg. Und irgendwann ist es vielleicht umgekehrt, dann verdiene ich mehr als er und kann ihn unterstützen bei allem, was dann für ihn so dran ist. Wer sagt denn, dass es so nicht sein darf? Dass immer alles sofort „ausgeglichen“ sein muss? Dass man zu jeder Zeit unabhängig sein muss? Zum Leben gehört beides und beides darf sein. Abhängigkeit und Unabhängigkeit.

Rückblickend war jede Sorge bezüglich Geld absolut überflüssig. Es ging immer irgendwie. Wo ein Wille da ein Weg. Wenn du wirklich zu dir und deiner Berufung finden möchtest, zu einem gesunden Körper und einem leichten Leben, dann wird es diesen Weg geben. Wie immer er aussehen mag. Beschränke das Universum nicht mit deinen eigenen Gedanken, wie es denn gehen könnte und müsste. Öffne dich dafür, dass alles passend kommen wird und vertraue. Ich weiß verdammt nochmal selber, wie scheiße schwer dieses Vertrauen ist, wenn man es nie gelernt hat, wenn man immer erzählt bekommt, wie schlecht die Welt ist und wie ungerecht, dass man aufpassen muss, dass einem niemand etwas Gutes möchte, dass es immer einen Haken gibt. Aber ich habe mich zu diesem Vertrauen durchgewühlt und ich habe es gefunden - zu Recht.

Das Leben ist wunderbar und bringt dir alles, wonach du dich sehnst, wenn du nur daran glaubst und dich nicht davon abbringen lässt, wenn du glaubst, dass es dir zusteht. Das Geld ist der letzte Hinderungsgrund auf deinem Weg zu dir. Das größte Hindernis sind deine Überzeugungen, was du vom Leben denkst und glaubst, dass du vom Leben erwarten kannst, sind deine Ängste und Verletzungen. Habe den Mut und lass los. Schau dir alles an, von dem du glaubst, dass es dir im Weg steht. Bitte die Engel, das Universum, Gott, das Leben, deine Seele, dein höheres Selbst, wie auch immer du es nennen magst, um Hilfe und Führung und dir wird sich der nächste Schritt zeigen. Vielleicht nicht gleich der ganze Weg, aber immer der nächste Schritt und das reicht erst mal. Der nächste Schritt ist immer genug. Ich habe mich genauso durchgehangelt. Immer ein Schritt nach dem anderen, auch wenn das große Ganze noch nicht sichtbar war.

Meine "Misserfolge" waren die größten Geschenke, gescheitert bin ich nie. Ich bin gewachsen und habe immer genau die passenden Gelegenheiten bekommen, um mir noch näher zu kommen. Ohne diesen ganzen Irrgarten, wäre ich nicht der Mensch, der ich heute bin, ohne das alles, hätte ich mich nicht gefunden. Es musste so sein. Es war die Sprache, die ich am besten verstanden habe.

Egal, was zu scheitern droht, es wird immer irgendwie weitergehen. Und es kommt immer irgendwann der Tag, an dem du zurückschaust und verstehst, dass es genau so sein musste.

Mein Erfolg ist meine Gesundheit, die ich wiedererlangt habe, sind die wundervollen Begegnungen mit so vielen Menschen, die mich berühren, denen ich helfen kann. Mein Erfolg ist meine Zufriedenheit, meine Freude, die Leichtigkeit, die ich gefunden habe. Mein Erfolg ist mein unerschütterlicher Glaube, den ich nie verloren habe und der sich schon so oft ausgezahlt hat. Mein Erfolg ist, dass ich erkannt habe, wie mächtig ich bin, dass ich Schöpfer bin und mir mein Leben so gestalten kann, wie ich es für richtig und gut halte. Mein Erfolg ist meine Verbindung zu mir, mein Einklang von Körper, Geist und Seele, dass ich weiß, warum ich hier bin und dass das Leben einfach nur wundervoll ist. Mein Erfolg ist meine Freiheit und mein ständiges Wachstum!

Ich wünsche dir alles erdenklich Gute für deinen Weg, ganz viel Mut und Durchhaltevermögen. Wenn du wirklich zu dir finden möchtest, dann wirst du das auch. Entscheide dich dafür und der Rest folgt!

Fühle dich herzlich umarmt!

Anja

PS: 13 Tipps, die mir in dieser schweren und herausfordernden Zeit geholfen haben, findet ihr hier: http://anja-reiche.blogspot.de/2015/05/was-mir-hilft-meinen-weg-zu-gehen.html


 
Foto: Anja Reiche

Kommentare:

  1. Liebe Anja,

    hab vielen Dank für diesen sehr persönlichen und mutmachenden Artikel. Besonders Dein Satz: "Meine "Misserfolge" waren die größten Geschenke, gescheitert bin ich nie."
    hat es mir angetan. Oft versuchen wir etwas nicht, weil wir uns vor dem Scheitern fürchten.
    Es ist alles eine sache der Sichtweise.
    Alles Liebe Dir,
    Sabine

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  2. Liebe Sabine,

    ja, du hast Recht. Alles ist eine Frage der Sicht der Dinge! Und du alleine definierst für dich was Erfolg ist.

    Für mich ist klar, dass ich am Ende meines Lebens darauf zurückblicken möchte, was ich mich alles getraut habe, auf das, was ICH leben wollte, zum Ausdruck bringen wollte. Und diese Frage hat mir schon oft geholfen: Auf was möchte ich zurückblicken können? Mit welchem Gefühl möchte ich zurückblicken? Da verschieben sich ganz schnell die Relationen...

    Ich wünsche dir ganz viel Mut und "Erfolg"!!! ;)

    Herzensgrüße von mir
    Anja

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